Vom Instagram-Hamsterrad zur LinkedIn-Expertin Jo Lina Fischer · Personal Branding auf LinkedIn für Coaches, Berater und Founder
Ich habe mein erstes Business aufgegeben, weil es mich aufgefressen hat. Vier Wochen nach dem Neustart auf LinkedIn hatte ich meine ersten zahlenden Kunden. Was dazwischen passiert ist, erzähle ich dir hier.

Ich hatte ein Business, das ich liebte. Und gleichzeitig hasste.
Mama von drei Kindern, selbstständig als Gesundheitscoach, mittendrin in einem Hamsterrad, das sich immer schneller drehte.
Stundenlang Videos für Instagram drehen. Coaches bezahlen. Auf den Durchbruch warten. Mein halbes Leben ging für Content drauf. Rausgekommen ist fast nichts.
Das Schlimmste war nicht der ausbleibende Durchbruch. Es war das permanente schlechte Gewissen. Wenn ich arbeitete, dachte ich an meine Kinder. Wenn ich bei meinen Kindern war, dachte ich an mein Business.
Ich funktionierte nur noch. Und meine Energie fing an zu bröckeln.
Dann kam der Vormittag, an dem ich mich einfach nicht mehr an den Schreibtisch bringen konnte. Meine Kleinste war in der Betreuung. Ich hätte arbeiten sollen. Stattdessen habe ich geputzt. Mit einem Podcast auf den Ohren.
Es war eine Folge mit Celine Flores Willers. Zum ersten Mal sprach jemand über LinkedIn. Über eine Plattform, auf der man ohne tägliche Präsenz und ohne Content-Hamsterrad echte Ergebnisse erzielt.
Ich zog einen Schlussstrich. Kein langsames Auslaufen. Kein „ich probiere es mal parallel". Von heute auf morgen war mein altes Business Geschichte.
Ich buchte jemanden, der mir LinkedIn beibrachte, und fing neu an. Bis ich merkte: Das Schreiben, das Beraten, das Strategische — das ist es. Das macht mir Freude. Zum ersten Mal seit Langem wieder.
Vier Wochen später hatte ich meine ersten zahlenden Kunden.
Nicht durch Werbung. Nicht durch einen weiteren Kurs. Sondern weil ich auf mein Bauchgefühl gehört und den Mut hatte, einen klaren Schnitt zu machen.
Heute führe ich ein Business, das sich nicht wie Funktionieren anfühlt. Sondern wie meins.
Fünf Sätze, bei denen ich keine Kompromisse mache
- Mehr posten ist nicht die Lösung. Die richtige Strategie schon.
- Sichtbarkeit ohne Positionierung bringt Follower, aber keine Kunden.
- Verkaufen ist helfen, nicht manipulieren.
- Deine Geschichte ist dein stärkstes Marketingtool.
- Ein Business, das zu deinem Leben passt, ist kein Luxus. Es ist das Ziel.
Drei Werte. Und was sie für unsere Zusammenarbeit bedeuten
Freiheit
Freiheit und Unabhängigkeit sind keine netten Beiworte. Sie sind der eigentliche Grund, warum wir uns selbstständig machen.
Abenteuer
Ich habe selbst alles hingeschmissen und neu angefangen. Ich weiß, welchen Mut das braucht.
Freude
Nach Jahren, in denen er mir abhandengekommen war, macht mir mein Business heute wieder richtig viel Spaß.
Warum ich LinkedIn von innen kenne
Ich habe LinkedIn nicht studiert. Ich habe es benutzt, um mein eigenes Business aufzubauen. Algorithmus, Profil, Content-Strategie — alles aus eigener Praxis.
Dazu arbeite ich mit KI-gestützten Workflows. Nicht, damit dein Content generisch wird. Sondern damit du weniger Zeit brauchst für das, was ohnehin von dir kommen muss.
Und weil ich selbst aus einer völlig anderen Branche komme, weiß ich, wie es sich anfühlt, von vorn anzufangen. Das ist keine Theorie für mich.
Mein Proof
- Über eine halbe Million Impressionen auf LinkedIn
- Vier Wochen von null auf LinkedIn zu den ersten zahlenden Kunden
- Den kompletten Branchenwechsel selbst gemeistert und dokumentiert
- Meine eigene LinkedIn-Präsenz wächst weiter — ich bin mein eigenes Case Study
Was du sonst über mich wissen solltest
Ich habe drei Kinder. Und ich arbeite ortsunabhängig.
Das erzähle ich nicht, weil es nett klingt. Sondern weil es der Beweis für das ist, was ich verkaufe: Ein Business, das um dein Leben herum gebaut ist, ist möglich. Ich musste mir das selbst erst beweisen.
Ich glaube außerdem daran, dass Menschen spüren, wenn etwas nicht stimmt. Genau deshalb funktioniert kopierte Strategie nicht — man merkt sie. Meinen eigenen Schlussstrich habe ich damals nicht nach einer Analyse gezogen, sondern nach einem Bauchgefühl. Bauchgefühl und Strategie sind für mich kein Widerspruch. Ich nehme beides ernst, und genau so arbeite ich auch mit dir.